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Vorweg: Eine Volksbefragung wird es evtl. 2013 geben dann geht es dem Parkplatz Wucher in Wien an den Kragen, denn keine politische Partei kann langfristig gegen sein eignes Volk Gesetze und Regelungen erheben: Die WKO Info dazu.

Darum geht es:

In Wien werden im jährlichen Takt die Parkzonen angepasst, gerade gab es eine kleine Korrektur und Ausweitung unter anderem der Parkzone im dritten Gemeindebezirk. Betroffen sind ein paar Straßenzüge um die Hermine Jursa Gasse. Das auffällige in dieser Gegend ist, dass dort fast ausschließlich berufstätige Menschen Ihre Autos jeden Morgen parken um anschließend zum Beispiel in den Gebäudekomplex von T-Systems und T-Mobile Ihrer Beschäftigung nachzugehen. Gott lass es ein Zufall sein, wurde vor ca. einem Jahr ein aufwendiges neues Parkhaus errichtet namens „Parkgarage St. Marx“ oder so ähnlich, merke mir den Namen nicht da diese Parkgarage durch Ihre teuren Preise von sich reden macht.

Es steht eine Parkgarage und niemand kommt zum parken

Gerade in Ballungsräumen scheint Lobbyismus ein  gängiges Mittel zu sein um Einnahmen für bestimmte Wirtschaftszweige wie Parkhäuser finanziell kräftig unter die Arme zu greifen. Komischerweise waren bisher die Park+Ride Häuser in  der österreichischen Hauptstadt eher mau besucht. Dies Situation und Momentaufnahme dürfte sich seit dem 1. Oktober 2012 gründlich geändert haben. Seitdiesem Zeitstempel wurde im gesamten Wiener Stadtraum die Kurzparkzone erweitert und parken kostet Geld.

Lassen Sie Ihr Auto zuhause –  fährt man heute besser per Mitfahrangebot?

Mitfahrangebote sind in Deutschland seit langem trendy und durchaus als hipp anzusehen. Jedoch wird das Parkplatz Problem dadurch nicht gelöst. Denn gerade nach einer langen Mitfahrgelegenheit über mehrere tausend Kilometer möchte jeder Fahrer/in entspannen und sein Fahrzeug kostenlos parken. 

Gibt´s eine realistische Chance wie auf dieser Seite diskutiert wird?

 http://derStandard.at/plink/1348285048297/28358561

Fazit: Wie pleite muss eine Gemeinde sein, dass sämtliche Parkflächen in einem bestimmten Bezirk täglich von 9-22 kostenpflichtig werden? Da die gebührenpflichtige Uhrzeit bis 22 Uhr beträgt sieht man auch schon den ehrlichen Sinn dahinter: Auch die lokalen Anwohner / Innen werden finanziell gemolken mit jährlichen Parkpikel Preise zwischen 240€ bis 300 Euro.

 

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