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Für alle Freizeit und beruflichen Autofahrer/innen die oft und viel unterwegs sind und auf 4 Rädern die Zeit verbringen bietet mein KFZ Blog Lesestoff zum lachen, weinen oder nachdenken.

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Liebe Autoblog Leser/innen,

wer es weiß das angenehme mit der Arbeit zu verbinden, der kann sich in dieser hektischen und schnelllebigen Welt als ein Glückspilz bezeichnen! Nicht alle Menschen schaffen den Balance Akt, stets pünktlich zu sein und berufliche Pflichten auch bei Außer Haus Einsätzen in Pünktlichkeit zu meisten. Letzte Woche führt mich mein Weg aus Wien nach Süddeutschland. Da meine Firma für die Sprit Kosten bei beruflichen Einsätzen aufkommt fuhr ich mit dem Dienstwagen die gewohnte Wegstrecke über die A1 Wien-Linz-Salzburg. Die Verkehrslage war bis auf ein paar Dauerbaustellen ruhig und angenehm zu fahren.

Schöner Ausblick im südlichen Schwarzwald Gebiet - Foto: Auto-Trip.de

 

Als Vorwort möchte ich erwähnen, dass der Termin am Freitag dem 19.4.2013 stattfand, so fuhr ich bereits am Donnerstag morgen um 8 Uhr in Richtung der geschäftlichen Verabredung. Von 7 Uhr bis 9.30 Uhr sind die Autobahnen teils sehr stark belastet. Hier kann ich jedem von euch nur empfehlen fahrt gegen 10 Uhr los somit umgeht man die gröbsten Staupunkte bis wiederum gegen 15 Uhr Uhr eine leichte Rückreise Welle aus den Büros einsetzt welche gegen 17 Uhr Ihren Höhepunkt erreicht. Doch wie voraus berechnet würden die schlimmsten Nadelöhre zu diesen Zeitpunkten schon im Rückspiegel der Autoreise Route liegen.

 

Mein beruflicher Termin in Freiburg i.B.

In der SAP Beratung kommt man viel herum, so lag dieses Mal die große Kreisstadt Freiburg im Breisgau auf dem Terminplan. Aus meiner Kindheit kenne ich diese Gegend noch sehr gut und besonders Spaß gemacht haben die Ausflüge in den Europa Park in Rust. Vom Klima und der Vegetation ist die gesamte Gegend im Südschwarzwald auch in den Sommermonaten angenehm. Letzt Woche war das Wetter jedoch etwas ruppig und feucht.

  • Das von meiner Firma reservierte Hotelzimmer befand sich in Hinterzarten, da in Freiburg bereits sämtliche Zimmer Kategorien kurzfristig ausgebucht waren. Da ich mit den Jahren anspruchsvoll geworden bin und nicht überall einchecke war das Hotel Schwarzwald eine sehr gute Buchung seitens meiner Team Assistentin. Das Apartment war vorzüglich ausgestattet, leider war ich von der langen Auto Fahrt so dermaßen müde, dass ich es vorzog mich rasch schlafen zu legen anstatt das Wellness Angebot oder die Hotelbar ausgiebig zu erkunden.

 

Auf Geschäftsreisen immer wichtig: Disziplin halten!

Wenn man privat verreist, hat man einen wichtigen Vorteil in der Hosentasche: die Zeit ist nicht fest verplant. Gerade bei Aufenthalten in besseren Hotels ärgere ich mich von Zeit zu Zeit, dass man am nächsten Morgen um 7 Uhr aufsteht, frühstückt und dann weiter bis 9.30 Uhr beim Geschäftsmeeting. Davor bzw. dazwischen gibt es nur wenige Gelegenheiten um beispielsweise das reichhaltige Fitness und Relax Angebot der Hotels zu genießen.
Da haben es privat reisende Urlauber/innen um Meilen bessern, gell! ;-)

 

Autofahren und Pausen sind essentiell:

  • Auf der Heimfahrt war die Zeit etwas knapp bemessen, jedoch habe ich mit den Jahren gelernt dass gerade im Straßenverkehr gilt: Verspätungen sind nur schwer und mit einem hohen wirtschaftlichen Einsatz (sprich sehr hoher Benzinverbrauch) wieder einzuholen. Fährt man beispielsweise 200 km/h anstatt dynamische 130 km/h so verdoppelt sich beinahe die verbrauchte Menge an Treibstoff für einen Zeitgewinn von höchstens 35% falls nicht noch ein un vorher gesehenes Hindernis wie Unfälle und Staus ausbremsen.

 

Nach einem Zwischen Stopp für´s Essen wurde die Fahrt fortgesetzt - Foto: Auto-Trip.de

 

Aus diesem Grund entschied ich mich für ein deftiges aber gesundes Mittag Essen Menü im Oberstaufen Allgäu welches durch sein ausgezeichnetes Preis- Leistungsverhältnis bestochen hat. Die Pilzsuppe als Vorspeise schmeckte leicht und würzig, das darauffolgende Hauptmenü gebratener Lamm Rücken am Pommes Parisienne lag leicht im Magen. Dass man nicht zuviel essen sollte ist sehr wichtig wenn man unterwegs ist auf einer Autofahrt. Denn bei einem schwerem und gefüllten Bauch z.B. durch Cholesterin reiche Kost, wird man sehr schnell müde. Kein wunder, die Verdauung arbeitet nach einem kalorienreichen Essen auf Hochtouren und selbst mit mehrere Kaffees wird man so schnell nicht mehr “fit”.


Eine neue gesetzliche Änderungen betrifft seit Anfang März Menschen welche in Österreich ihren ersten Wohnsitz angemeldet haben. Wenn das Auto aus dem Ausland mitgebracht wurde und noch nicht umgemeldet wurde, muss dies absofort innerhalb eines Monats nach dem vollbrachten Zuzug in Österreich geschehen. Das war bis vor kurzem „toleranter“ geregelt, hier hatte man 12 Monate Zeit sein mitgebrachtes Kraftfahrzeug neu anzumelden.

Die Auto Anmeldung aus dem Ausland wird in Austria nicht einfacher - Foto: Auto-Trip.de

 

 

Schwierigkeiten bei der Neuanmeldung in Österreich

Zeitlich „eng“ dürfte der neue Gesetzesentwurf für neu nach Österreich gezogene Besitzer/innen von älteren Modellen werden. Denn der vorhandenen Fahrzeug Zulassungsschein entspricht oftmals nicht der geforderten „neuen“ EU (europäischen) Norm. Fehlt dieser kann er in der Theorie beim Generalimporteur eine Automarke angefordert werden. In solch eine ärgerliche u. aufwendige Situation geraten Fahrzeughalter/innen von Modellen aus den frühen neunziger Jahren sowie ältere. Trifft letzteres zu sollten die folgenden Alternativen & Vorschläge in Betracht gezogen werden:

 

Tipps für KFZ Halter/innen mit älteren Fahrzeugmodellen

Verkaufen Sie Ihr Auto noch in Ihrem  Heimatland vor dem Umzug nach Österreich. Der Vorteil liegt auf der Hand, Ihr altes KFZ kann zuhause veräußert werden und der potentielle Käufer/in kann dieses Auto auch mit alten Fahrzeugschein z.B. in der Bundesrepublik Deutschland anmelden. Eine weitere Möglichkeit wäre es den alten PKW gegen einen Neukauf in Zahlung zu geben. Je nach Jahreszeit und Absatzsituation locken die hiesigen Autohersteller mit attraktiven Rabatten.  Vergessen Sie nicht, bei einem ersten Wohnortwechsel aus dem Ausland nach Österreich müssen auch ihre Fahrzeuge binnen einem Monat umgemeldet werden, dies kann aktuell zu einer echten Hürde werden (s. vorherige Punkte und Texterklärungen).

Mehr Detailinformationen  zur neuen Regelung finden Sie hier:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/6/Seite.063160.html

 


In Österreich haben sich die regierenden Volksparteien darauf geeinigt, dass die Pendlerpauschale ab 1. Jänner 2013 steigen soll. Laut Informationen welche man vorab auf diversen Autoklub Seiten vernehmen konnte, heisst das im Klartext, dass zukünftig Menschen mit einem geringeren Brutto Einkommen einen proportionalen Pauschalenzuwachs erhalten werden. Ich finde diesen Vorstoß vernünftig, denn es kann nicht sein, dass Arbeiter/innen immer welche täglich 20 Kilometer oder mehr zu Ihrem Arbeitsplatz fahren 30% Ihres Nettoeinkommens jeden Monat für das teure Gut Treibstoff opfern investieren müssen.


Pendler/innen sind stetig auf Achse




Zuhause gibt´s Kohl und Fleisch aus der Konserve

Aus der Praxis fällt mir dazu folgendes Beispiel ein: Ein Arbeitskollege hat mir offenbart, dass er pro Woche für 90€ tankt. Als Hinweis, dieser Mensch fährt sehr sparsam was den Verbrauch angeht. Eine sportliche Fahrweise würde locker 20% mehr kosten an Benzin/Diesel. Kein Wunder, ein zuverlässiger 4 Zylinder Motor mit 75 PS schluckt eben 9 Liter auf Einhundert Kilometern wenn man rasant fährt. Beschleunigen und Abremsen sind hierbei die ausschlaggebenden Faktoren.

Zurück zum Thema: Mein Kollege stattdessen lässt sein Auto oft (vor roten Ampeln) “ausrollen” und stellt bei längeren Wartezeiten von Kreuzungen immer den Motor (vorrausschauend) ab. Trozdem sind pro 5 Tage Arbeitswoche rund 100 Euros fällig.

Jetzt kommt der fast schon perverse Clou: Um Geld zu sparen isst seine Familie sehr oft “billig” sprich es gibt anstatt frisches Gemüse nur Suppe aus Instantwürfeln und günstiges Dosenfleisch. Schade, dass es in unserer Gesellschaft soweit gekommen ist. Die Menschen geben ein Gr0ßteil Ihrer Einkünfte für Energie aus anstatt ordentlich & gesund zu essen.

Geld für Benzin / Diesel & beim Essern wird gespart!

Wie sich die Pendlerpauschale Erhöhung auf die Familienkassen der zich tausenden von Berufverkehr Pendler/innen auswirken bleibt spannend. Erst nächtes Jahr können Arbeiter/innen schwarz auf weiß in Ihren Gehaltszetteln ein Resüme ziehen. Hoffen wir dass unsere Politker nachhaltig handeln und eine spührbare Entlastung für Verbraucher bemerkbar ist.


Wien? Ich wohne lieber auf dem Land..





In der Großstadt ist ein schöner Ausblick rar

Die alte Frage: Wieso pendelt Ihr denn, wohnt doch in Wien!

Klar, dass dumme Fragen nach noch dümmeren Antworten schreien, doch auf diese provokanten Sprüche habe ich mittlerweile ein Standardspruch parat: Nicht jeder möchte in einer schmutzigen und von Parkzonen (Parkraum Bewirtschaftung) durchlöchertem Statdgebiet wohnen. Zudem sind die Kauf- und Mietpreise von Wohnung mittlerweile so exhorbitant hoch, dass man rund 40 Jahre einen Kredit abbezahlen darf. Nein, danke – dagegen ziehe ich das Haus im Grünen vor. Dort hat mein Nachwuchs die Kinder wenigstens die Möglichkeit sich vor dem urbanen Dreck einigermaßen gesund zu entwickeln.

Obwohl die Stadt so einiges für Ihr grünes Image unternimmt, ist diese Metropole für mich nichts weiteres als ein schmutziger Fleck auf der Landkarte. Industrie, Gewerbe, Autoabgase und eine pseudo grüne Stadtpolitik welche Autofahrer/innen regelrecht zum Aufsuchen von Parkhäusern zwingt ist es nicht mehr wert dort zu wohnen – alternativ ist das Leben in Niederösterreich und dem Burgenland ein gute Option für jeden naturverbundenen Menschen!

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